USA:
Pacific Standard Time (PST) - California (Kalifornien), Idaho (Nord-), Nevada, Oregon, Washington

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Mittwoch
17.09.2014

Aktuelle Uhrzeit:

14:33
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Titel Zeitzone: Pacific Standard Time (auch Pacific Time) (PST (PT))
Titel Sommerzeit: Pacific Daylight Time (PDT)
Sommerzeit: 09.03.2014 um 02:00 bis 02.11.2014 um 02:00
Alle Zeitumstellungen
Standard-Differenz UTC: -8:00 Stunden
Aktuelle Differenz UTC: -7:00 Stunden
Aktuelle Differenz MESZ: -9:00 Stunden
Kalenderwoche (Deutschland): KW 38
Amtssprache: Englisch
Währung: US-Dollar
  Währungsrechner
KFZ-Kennzeichen: USA
Toplevel-Domain: .us
Landesvorwahl: + 1
California (CA):
Anaheim, Antioch, Bakersfield, Berkeley, Burbank, Chula, Vista, Concord, Corona, Costa, Mesa, Daly City, Downey, El Monte, Elk Grove, Escondido, Fairfield, Fontana, Fremont, Fresno, Fullerton, Garden Grove, Glendale, Hayward, Huntington Beach, Inglewood, Irvine, Lancaster, Long Beach, Los Angeles, Modesto, Moreno Valley, Norwalk, Oakland, Oceanside, Ontario, Orange, Oxnard, Palmdale, Pasadena, Pomona, Rancho, Cucamonga, Richmond, Riverside, Roseville, Sacramento, Salinas, San Bernardino, San Diego, San Francisco, San José, Santa Ana, Santa Clara, Santa Clarita, Santa Rosa, Simi Valley, Stockton, Sunnyvale, Thousand, Oaks, Torrance, Vallejo, Ventura, Visalia, West Covina

Idaho (ID):
Bonners Ferry, Coéur d'Alene, Kellogg, Lewiston, Moscow, Movie Springs, Wallace

Nevada (NV):
Berlin, Ely, Hawthorne, Henderson, Las Vegas, Reno

Oregon (OR):
Beaverton, Berlin, Eugene, Gresham, Hilsboro, Portland, Salem

Washington (WA):
Seattle, Spokane, Tacoma, Vancouver

Reiseinfos

Netzspannung:

110/120 V, 60 Hz; ein Adapter ist notwendig

Informationen zum Visum:

Die USA haben ein so genanntes Visa Waiver Programm, daher benötigen deutsche Staatsbürger, egal ob Sie geschäftlich oder touristisch einreisen, bis zu 90 Tagen kein Visum. Dafür muss sich der Reisende im Vorfeld jedoch online durch das ESTA-Verfahren (Electronic System for Travel Authorization) registrieren.

Für einige andere Staatsbürger, dessen Länder nicht beim Visa Waiver Programm zugelassen sind, gilt jedoch eine Visapflicht. Um ein Visum zu erhalten muss der Antragsteller jedoch zu einem persönlichen Gespräch in die Botschaft.

Deutsche Staatsangehöriger, die länger als 90 Tage in den Vereinigten Staaten bleiben möchten oder dort arbeiten wollen, müssen ebenso wie nicht-deutsche Staatsbürger ein Touristen- oder Geschäftsvisum beantragen. Genauere und aktuelle Informationen zu den verschiedenen Visakategorien und Bestimmungen finden Sie auf www.visafix.de.

Beste Reisezeit:

Die USA lassen sich ganzjährig gut bereisen. Die Reisezeit ist dabei abhängig von der Art des gewählten Urlaubs: Skiurlaub ist beispielsweise in den Rocky Mountains oder der Sierra Nevada gut während der Wintermonate möglich. Die Küsten Floridas und Kaliforniens sind während der Sommermonate sehr schön. Ebenfalls ideal sind die Frühlings- und Sommermonate für Überlandfahrten mit dem Auto, die immer ohne große Vorausplanung oder Reservierung von Übernachtungsmöglichkeiten machbar sind. Besondere Naturspektakel bieten Nationalparks wie beispielsweise der Grand Canyon oder der Bryce Canyon im Südwesten der USA.

Flugzeit Frankfurt Main:

New York 7-8 Stunden, San Francisco 11,5 Stunden

Unser Reisepartner GoAtlantis meint:

Der Westküste der USA ist so abwechslungsreich wie kaum eine andere Region der USA. Hier können Sie von atemberaubenden Stränden, faszinierenden Großstädten, spektakulären Naturwundern bis hin zu authentischen Geisterstädten nahezu alles erleben, was die Neue Welt zu bieten hat. Zum Beispiel auf einer Rundreise mit unserem Reisepartner www.goAtlantis.de.

Buchtipps

Angst und Schrecken in Las Vegas Angst und Schrecken in Las Vegas

Die etwas andere Reisevorbereitung: In diesem Klassiker von Hunter S. Thompson taucht man ein in eine psychedelische Fahrt nach Vegas und lernt die Stadt so kennen, wie sie einmal war. Und noch viel bunter... ;-)

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Fettnäpfchenführer USA Fettnäpfchenführer USA - Mittendrin und Drumherum

von Kai Blum zeigt, dass man sich auch in den vermeintlich so lockeren USA ganz gehörig blamieren kann. Zwar findet die "Reise" in dem Buch vor allem in Michigan und Illinois statt aber die beschriebenen Fettnäpfchen können Dir und mir auch anderswo in gleicher oder ähnlicher Form begegnen.

Nett ist zum Beispiel, wie der ahnungslose Reisende nach der Bestellung von "Hacker Pschorr"-Bier in "einer amerikanischen Version des Maßkrugs" (Pitcher), den er am Nachbartisch gesehen hatte, zu trinken beginnt, statt das Bier in das ebenfalls servierte kleine Glas umzufüllen. Dass das vermeintlich "fette" Trinkgeld von zwei Dollar die Kellnerin nicht erfreute wird amüsant beschrieben und anschließend erklärt.

Überhaupt lernt man in diesem Buch auch jede Menge abseits von Sitten und Gebräuchen, da zahlreiche "Fußnoten" noch jede Menge Wissenswertes zu Land und Geschichte preisgeben. Das Buch ist rundum gelungen. Unterhaltsam und informativ.

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