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USA:
Mountain Standard Time (MST) - Arizona

Flagge Mountain Standard Time (MST) - Arizona
Freitag
10.02.2012

Aktuelle Uhrzeit:

00:02 Uhr » Dem Konferenzplaner hinzufügen

Die Zeitzone

Titel Zeitzone: Mountain Standard Time (MST)
Sommerzeit: Keine Umstellung auf Sommerzeit vorgesehen
Standard-Differenz UTC: -7:00 Stunden
Aktuelle Differenz UTC: -7:00 Stunden
Aktuelle Differenz MEZ: -8:00 Stunden
Amtssprache: Englisch
Hauptstadt: Phoenix
Währung: US-Dollar
  Währungsrechner
KFZ-Kennzeichen: USA
Toplevel-Domain: .us
Landesvorwahl: + 1
Arizona (AZ):
Chandler, Gilbert, Glendale, Mesa, Peoria, Phoenix, Scottsdale, Tempe, Tucson

Reiseinfos

Netzspannung:

110/120 V, 60 Hz; ein Adapter ist notwendig

Beste Reisezeit:

Die USA lassen sich ganzjährig gut bereisen. Die Reisezeit ist dabei abhängig von der Art des gewählten Urlaubs: Skiurlaub ist beispielsweise in den Rocky Mountains oder der Sierra Nevada gut während der Wintermonate möglich. Die Küsten Floridas und Kaliforniens sind während der Sommermonate sehr schön. Ebenfalls ideal sind die Frühlings- und Sommermonate für Überlandfahrten mit dem Auto, die immer ohne große Vorausplanung oder Reservierung von Übernachtungsmöglichkeiten machbar sind. Besondere Naturspektakel bieten Nationalparks wie beispielsweise der Grand Canyon oder der Bryce Canyon im Südwesten der USA.

Flugzeit Frankfurt Main:

11 Stunden (mit Zwischenlandung bzw. Umsteigen)

Buchtipps

Fettnäpfchenführer USA - Mittendrin und Drumherum

von Kai Blum zeigt, dass man sich auch in den vermeintlich so lockeren USA ganz gehörig blamieren kann. Zwar findet die "Reise" in dem Buch vor allem in Michigan und Illinois statt aber die beschriebenen Fettnäpfchen können Dir und mir auch anderswo in gleicher oder ähnlicher Form begegnen.

Nett ist zum Beispiel, wie der ahnungslose Reisende nach der Bestellung von "Hacker Pschorr"-Bier in "einer amerikanischen Version des Maßkrugs" (Pitcher), den er am Nachbartisch gesehen hatte, zu trinken beginnt, statt das Bier in das ebenfalls servierte kleine Glas umzufüllen. Dass das vermeintlich "fette" Trinkgeld von zwei Dollar die Kellnerin nicht erfreute wird amüsant beschrieben und anschließend erklärt.

Überhaupt lernt man in diesem Buch auch jede Menge abseits von Sitten und Gebräuchen, da zahlreiche "Fußnoten" noch jede Menge Wissenswertes zu Land und Geschichte preisgeben. Das Buch ist rundum gelungen. Unterhaltsam und informativ.

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