USA:
Eastern Standard Time (EST) - Connecticut. Delaware, District of Columbia, Florida (Überwiegender Teil von), Georgia, Indiana (Überwiegender Teil von), Kentucky (Ost-), Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Hampshire, New Jersey, New York, North Carolina, Ohio, Pennsylvania, Rhode Island, South Carolina, Tennessee (Ost-), Vermont, Virginia, West Virginia
25.05.2013
tzcountry_timezoneinfo
| Titel Zeitzone: | Eastern Standard Time (EST) |
|---|---|
| Titel Sommerzeit: | Eastern Daylight Time (EDT) |
| Sommerzeit: |
10.03.2013 um 02:00 bis 03.11.2013 um 02:00 Alle Zeitumstellungen |
| Standard-Differenz UTC: | -5:00 Stunden |
| Aktuelle Differenz UTC: | -4:00 Stunden |
| Aktuelle Differenz MESZ: | -6:00 Stunden |
| Amtssprache: | Englisch |
|---|---|
| Währung: | US-Dollar |
| Währungsrechner | |
| KFZ-Kennzeichen: | USA |
| Toplevel-Domain: | .us |
| Landesvorwahl: | + 1 |
Berlin, Bridgeport, Bristol, Danbury, Hartford, Meridien, Milford, New Haven, New Britain, Norwalk, Stamford, Waterbury, West Haven
Delaware (DE):
Dover, Middleton, Milford, Newark, Smyrna, Wilmington
District of Columbia (DC):
Washington
Florida (FL):
Berlin, Boca Raton, Cape Canaveral, Cape Coral, Charlotte, Clearwater, Coral Springs, Daytona Beach, Fort Lauderdale, Gainesville, Hialeah, Hollywood, Homestead, Jupiter, Key Largo, Key West, Kissimmee, Miami, Miramar, Orlando, Pembroke Pines, Port St. Lucie, Saint Petersburg, Tallahassee, Tampa
Georgia (GA):
Albany, Alpharetta, Athens, Atlanta, Augusta, Berlin, Columbus, Macon, Marietta, Roswell, Savannah, Smyrna, Warner Robins
Indiana (IN):
Anderson, Berlin, Bloomington, Carmel, Fishers, Fort Wayne, Hammond, Indianapolis, Kokomo, Lafayette, Muncie, South Bend, Terra Haute
Kentucky (KY):
Ashland, Covington, Elizabethtown, Flemingsburg, Florence, Frankfort, Jeffersontown, Lexington-Fayette, Louisville Metro, Manchester, Middlesborough, Nicholasville, Radcliff, Richmond, Salyersville, Williamsburg
Maine (ME):
Auburn, Bangor, Biddeford, Augusta, Lewiston, Portland, Saco, Waterville, Westbrook
Maryland (MD):
Annapolis, Baltimore, Berlin, Bowie, Frederick, Gaithersburg, Hagerstown, Rockville, Salisbury
Massachusetts (MA):
Berlin, Boston, Brockton, Cambridge, Fall River, Lawrence, Lynn, New Bedford, Newton, Plymouth, Quincy, Somerville, Springfield, Worcester
Michigan (MI):
Ann Arbor, Dearborn, Detroit, Farmington Hills, Flint, Grand Rapids, Kalamazoo, Lansing, Livonia, Southfield, Sterling Heights, Troy, Warren, Westland, Wyoming
New Hampshire (NH):
Berlin, Concord, Dover, Keene, Manchester, Nashua, Portsmouth, Rochester
New Jersey (NJ):
Bayonne, Berlin, Camden, Clifton, East Orange, Elizabeth, Jersey City, New Brunswick, Newark, Passaic, Paterson, Trenton, Union City, Vineland
New York (NY):
Albany, Berlin, Buffalo, Lake Placid, Monticello, Mount Vernon, New Rochelle, New York City, Potsdam, Poughkeepsie, Rochester, Schenectady, Syracuse, Utica, Yonkers
North Carolina (NC):
Asheville, Cary, Charlotte, Durham, Fayetteville, Greensboro, HighPoint, Kitty Hawk, Raleigh, Wilmington, Winston-Salem
Ohio (OH):
Akron, Berlin, Canton, Cincinnati, Cleveland, Columbus, Dayton, Lorain, Parma, Toledo, Youngstown
Pennsylvania (PA):
Allentown, Altoona, Berlin, Bethlehem, Erie, Harrisburg, Lancaster, Philadelphia, Pittsburgh, Reading, Scranton
Rhode Island (RI):
Cranston, Central Falls, Newport, Pawtucket, Providence, Warwick, Woonsocket
South Carolina (SC):
Berlin, Charleston, Columbia, Florence, Greenville, Hilton Head Island, Mount Pleasant, Rock Hill, Spartanburg, Sumter
Tennessee (TN):
Chattanooga, Cleveland, Johnson City, Harriman, Kingsport, Knoxville, Maryville
Vermont (VT):
Barre, Berlin, Burlington, Essex Junction, Montpelier, Rutland, Saint Albans, Winooski
Virginia (VA):
Alexandria, Arlington, Berlin, Chesapeake, Hampton, Newport News, Norfolk, Portsmouth, Roanoke, Virginia Beach
West Virginia (WV):
Beckley, Berlin, Bluefield, Charleston, Clarksburg, Fairmont, Huntington, Martinsburg, Morgantown, Parkersburg, St. Albans, Weirton, Wheeling
Reiseinfos
Netzspannung:
110/120 V, 60 Hz; ein Adapter ist notwendig
Informationen zum Visum:
Die USA haben ein so genanntes Visa Waiver Programm, daher benötigen deutsche Staatsbürger, egal ob Sie geschäftlich oder touristisch einreisen, bis zu 90 Tagen kein Visum. Dafür muss sich der Reisende im Vorfeld jedoch online durch das ESTA-Verfahren (Electronic System for Travel Authorization) registrieren.
Für einige andere Staatsbürger, dessen Länder nicht beim Visa Waiver Programm zugelassen sind, gilt jedoch eine Visapflicht. Um ein Visum zu erhalten muss der Antragsteller jedoch zu einem persönlichen Gespräch in die Botschaft.
Deutsche Staatsangehöriger, die länger als 90 Tage in den Vereinigten Staaten bleiben möchten oder dort arbeiten wollen, müssen ebenso wie nicht-deutsche Staatsbürger ein Touristen- oder Geschäftsvisum beantragen. Genauere und aktuelle Informationen zu den verschiedenen Visakategorien und Bestimmungen finden Sie auf www.visafix.de.
Beste Reisezeit:
Die USA lassen sich ganzjährig gut bereisen. Die Reisezeit ist dabei abhängig von der Art des gewählten Urlaubs: Skiurlaub ist beispielsweise in den Rocky Mountains oder der Sierra Nevada gut während der Wintermonate möglich. Die Küsten Floridas und Kaliforniens sind während der Sommermonate sehr schön. Ebenfalls ideal sind die Frühlings- und Sommermonate für Überlandfahrten mit dem Auto, die immer ohne große Vorausplanung oder Reservierung von Übernachtungsmöglichkeiten machbar sind. Besondere Naturspektakel bieten Nationalparks wie beispielsweise der Grand Canyon oder der Bryce Canyon im Südwesten der USA.
Flugzeit Frankfurt Main:
New York 7-8 Stunden, San Francisco 11,5 Stunden
Buchtipps
Fettnäpfchenführer USA - Mittendrin und Drumherum von Kai Blum zeigt, dass man sich auch in den vermeintlich so lockeren USA ganz gehörig blamieren kann. Zwar findet die "Reise" in dem Buch vor allem in Michigan und Illinois statt aber die beschriebenen Fettnäpfchen können Dir und mir auch anderswo in gleicher oder ähnlicher Form begegnen. Nett ist zum Beispiel, wie der ahnungslose Reisende nach der Bestellung von "Hacker Pschorr"-Bier in "einer amerikanischen Version des Maßkrugs" (Pitcher), den er am Nachbartisch gesehen hatte, zu trinken beginnt, statt das Bier in das ebenfalls servierte kleine Glas umzufüllen. Dass das vermeintlich "fette" Trinkgeld von zwei Dollar die Kellnerin nicht erfreute wird amüsant beschrieben und anschließend erklärt. Überhaupt lernt man in diesem Buch auch jede Menge abseits von Sitten und Gebräuchen, da zahlreiche "Fußnoten" noch jede Menge Wissenswertes zu Land und Geschichte preisgeben. Das Buch ist rundum gelungen. Unterhaltsam und informativ.
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Iwanowskis USA – OstküsteDie Reiseführer von Iwanowski sind inzwischen legendär. Auch wenn das Ostküstenwerk nicht zu den Krachern aus der Iwanowski-Reihe gehört, ist es unter den Ostküsten-Reiseführern sicher der Beste. Insbesondere, wenn man auch an Hintergrundwissen zur Region und zu Sehenswürdigkeiten interessiert ist, ist der Reisefüher eine Empfehlung wert.
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